Automatische Klassifizierung und Ablage von Chargenberichten
Wie ein Pharma-Hersteller Chargenberichte automatisch klassifiziert, umbenennt und ablegt – statt in jedem Dokument bis zu 100 Seiten nach zwei Identifikatoren zu durchsuchen.
Chargenberichte landen als mehrseitige PDFs in einem gemeinsamen Ordner. Für jedes Dokument musste eine Person bis zu 100 Seiten durchsehen, um zwei Identifikatoren zu finden – Chargen-ID und Chargennummer, die nicht im Dateinamen stehen. Das Problem war nicht die Komplexität, sondern das Volumen.
Ein RPA-Roboter überwacht den Ordner und startet automatisch, sobald ein neues PDF eingeht. Er liest den Inhalt, bestimmt die Kategorie, extrahiert die Chargen-ID per Mustererkennung sowie die Chargennummer, benennt die Datei nach einer standardisierten Konvention um und legt sie im passenden Ordner ab. Die Originaldatei wird archiviert. Am Ende jedes Durchlaufs geht eine E-Mail-Zusammenfassung mit allen verarbeiteten Dokumenten und Dateipfaden raus.
Habt ihr einen ähnlichen Prozess?
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