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Das Beschaffungsteam sieht täglich, wo eine Lieferung hängt – und reagiert, bevor jemand eskalieren muss

Wie eine Beschaffungsabteilung den Status tausender Sendungen bei vier bis fünf Carriern täglich automatisch verfolgt und Verzögerungen erkennt, bevor jemand nachfragt.

Kunde anonymisiert ROI 5 FTEs
Ausgangslage

Die Beschaffungsabteilung wollte den Versandstatus ihrer Bestellungen verfolgen und auf Verzögerungen proaktiv reagieren. Unterwegs sind tausende Sendungen weltweit, verschickt über vier bis fünf Carrier. Vor der Automatisierung reagierte das Team nur auf dringende Anfragen seiner Stakeholder – meist erst dann, wenn eine Bestellung bereits verspätet war.

Lösung

Ein Roboter geht alle offenen Bestellungen durch. Je nach Status aktualisiert er die Auftragsdaten: voraussichtliche Liefertermine, Wareneingänge und fakturierte Beträge. Er gleicht Bestellung, Rechnung und Wareneingang auf Menge und Preis ab und prüft den Sendungsstatus bei den verschiedenen Carriern, bis der richtige gefunden ist.

Resultat
RoboterMenschKI-gestützt
Alle offenen Bestellungen täglich durchgegangen→Auftragsdaten aktualisiert→Bestellung, Rechnung und Wareneingang auf Menge und Preis abgeglichen→Paketstatus bei den Transporteuren geprüft→Status aktualisiert
Resultat
5FTEs
Aufwand, der für diese Prüfung nötig wäre
Täglich
aktualisierter Status aller offenen Bestellungen
4-5
Carrier im Einsatz
3Wege
Abgleich von Bestellung, Rechnung und Wareneingang

Habt ihr einen ähnlichen Prozess?

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